LIVE
Keine Live-Spiele
🌍 Andere Regionen



🌐 Alle Regionen
ONE GAME. ONE COMMUNITY. ALL TOGETHER.
← Zurück zu Artikeln

WM

WM Tägliche Verteidigung: Spanisch-französischer Identitätskampf

Von Fussball4All Editorial ·
Mikel Merino von Spanien reagierte auf den Schlusspfiff des WM-Halbfinales zwischen Frankreich und Spanien in Arlington, Texas, in der Nähe von Dallas, am Dienstag, dem 14. Juli 2026, und stellte fest, dass die Defensive den Sieg in dem spanisch-französischen Duell davongetragen hatte. Das Spiel wurde als ein Kampf der Identitäten angekündigt, mit dem World Cup Daily Defence-Winkel im Mittelpunkt. Frankreich trat mit dem, was der Bericht als die stärkste Offensive aller Nationen bei dieser WM bezeichnete, an, mit Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé, Bradley Barcola, Michael Olise, Rayan Cherki und Désiré Doué. Es sei denn, man war 1954 noch am Leben, hatte noch nie eine Nation eine solche Feuerkraft zusammengebracht, ein Punkt, der durch die Anwesenheit des Ballon-d'Or-Gewinners und des effizientesten Torschützen des Turniers unterstrichen wurde. Spanien jedoch stellte die defensivste Mannschaft, die nur ein Tor in sieben Spielen kassiert hatte und die niedrigsten erwarteten Gegentore des Turniers aufwies – 0,30 gegen Frankreich, Belgien und Frankreich in den K.-o.-Runden, ein Rekord, der die 2,4 und 2,5 erwarteten Gegentore von Uruguay und Südkorea übertraf. Der junge Barcelona-Innenverteidiger Pau Cubarsi war eine Schlüsselfigur, die mit vier Klärungen, einem Block, einem letzten Mann-Tackling und sieben defensiven Aktionen abschloss. Aymeric Laporte erzielte die meisten Ballkontakte – 86 – und fügte vier Klärungen hinzu, während Pedro Porro das zweite Tor für Spanien nach drei Klärungen und zwei Tacklings erzielte. Dann lieferte Cucurella auf der linken Seite sieben defensive Aktionen, einschließlich eines letzten Mann-Tacklings gegen Mbappé, der in Erinnerung bleiben wird. Unai Simóns Sweeper-Keeper-Stil frustrierte auch französische Konter. In der 42. Minute sprintete er 30 Yards von seinem Tor, um Mbappé nach einem Pass von Rabiot zu unterbinden, und wiederholte dies in der 81. Minute, als er einen Ball von Mbappé weghauptete und Frankreich eine klare Chance verwehrte. Seine Eingriffe unterstrichen den defensiven Kampf zwischen Frankreich und Spanien. Spaniens frühes Elfmeter-Tor kam von Lamine Yamal, der Lucas Digne nach einem hohen Pressing auf der rechten Seite zu einem Foul zwang. Der Elfmeter eröffnete das Tor, und eine Passfolge, die von Porro beendet wurde, führte zum entscheidenden Schlag, der an die Tiki-Taka-Tage von 2010 erinnerte. Die Spanier sind mit knappen Margen vorangekommen – ein 1:0-Sieg gegen Portugal in der Nachspielzeit und ein 2:1-Sieg gegen Belgien – und am Dienstag lieferten sie eine chirurgische Leistung, die den Total-Fußball verkörperte. Der Sieg schickte Spanien ins Finale, wo sie auf England oder Argentinien treffen werden. In den nach dem Spiel von Ashley Landis/AP aufgenommenen Kommentaren lobte Merino die kollektive Anstrengung, während Yamals jüngerer Bruder Keyne in den Rängen weinte. Für den 21-jährigen Desiré Doué war es seine erste WM-Niederlage, ein Hinweis darauf, dass die französische Generation noch in den Kinderschuhen steckt. SPIELER DES TAGES: Pedro Porro (Spurs) verkörperte den Total-Fußball, erzielte ein Tor und leistete sechs defensive Beiträge. Unai Simón (Bilbao) erzielte sein sechstes Tor ohne Gegentor, gemeinsam mit Fabien Barthez, Iker Casillas, Gianluigi Buffon, Walter Zenga und Pascal Zuberbühler. Marc Cucurella, ein ehemaliger Chelsea-Spieler, beendete das Spiel mit einer Passgenauigkeit von 87 % und einem entscheidenden Tackling gegen Mbappé, was an Sergio Ramos und Andoni Goikoetxea erinnerte.

Diskussion (0)

Internationale Diskussion — Reaktionen von Fußballfans aus allen Ländern kommen hier zusammen. Nutze die Übersetzen-Schaltfläche bei fremdsprachigen Reaktionen.

Sei der Erste, der reagiert!

Reagieren Sie auf diesen Artikel

Wählen Sie einen Anzeigenamen — Ihr echter Name ist nicht erforderlich

Ihr Anzeigename wird angezeigt, Ihre E-Mail nie. Privacy

← Zurück zu Artikeln