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Real Madrid streicht €50‑Millionen‑deutschen Verteidiger als Option
Real Madrid hat über Fabrizio Romano bestätigt, dass sie nie fortgeschrittene Verhandlungen über den Innenverteidiger von Borussia Dortmund, Nico Schlotterbeck, geführt haben, dessen Ausstiegsklausel bei etwa 50 Millionen Euro liegt, und dass der deutsche Verteidiger daher diesen Sommer kein Transferziel ist.
Gerüchte, die Schlotterbeck mit Real Madrid in Verbindung bringen, nahmen nach der Verpflichtung von Ibrahima Konate an Schwung auf. Die Spekulationen intensivierten sich, als Berichte eine Ausstiegsklausel in seinem neuen Dortmund‑Vertrag erwähnten, die eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro auslösen könnte.
Romano stellte klar, dass Schlotterbeck diesen Sommer nie ein konkretes Ziel der spanischen Giganten war. Er fügte hinzu, dass der Verteidiger nie kurz davor stand, bei Real Madrid zu unterschreiben.
Real Madrids Suche nach einem Innenverteidiger scheitert – Schlotterbeck fällt aus
Der deutsche Nationalspieler verlängerte kürzlich seinen Vertrag bei Borussia Dortmund, wobei seine Vereinbarung ausgewählten Vereinen erlaubt, ihn unter bestimmten Bedingungen für rund 50 Millionen Euro zu verpflichten. Diese Klausel befeuerte natürlich weitere Spekulationen über einen möglichen Wechsel zum Santiago Bernabéu. Schlotterbeck zog sich während der Weltmeisterschaft ein Sprunggelenk verletzt, als er Deutschland vertrat, ein Problem, das ihn voraussichtlich etwa zwei Monate ausfallen lässt. Die Verletzung lässt ihn das restliche Turnier verpassen und könnte ihn auch für die ersten Wochen der neuen La‑Liga‑Saison außer Gefecht setzen. Das Trainerteam von Real Madrid bevorzugt, dass Neuzugänge sofort für das Aufbautraining zur Verfügung stehen und sich schnell integrieren können. Folglich minderte die Verletzung des Verteidigers seine Attraktivität im Vergleich zu voll fitten Alternativen, die der Verein weiterhin beobachtet. Die Suche nach defensiven Verstärkungen bleibt daher offen, während die spanische Mannschaft anderweitig schaut.