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WM

Mexikos Lärmkampagne der Fans soll Ecuador vor WM‑Spiel verunsichern

Mexikos Unterstützer organisierten über Nacht eine Lärmschlacht vor dem Hotel, in dem Ecuadors Kader untergebracht war, in der Hoffnung, der südamerikanischen Mannschaft eine erholsame Nacht vor ihrem WM‑32‑Spiel am Dienstag zu verwehren.

Über soziale Medien koordiniert, nahmen die Fans persönliche Unannehmlichkeiten in Kauf und verzichteten auf ihren eigenen kurzfristigen Komfort, um Mexikos WM‑2026‑Hoffnungen zu stärken.

Die Fans kamen zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden und füllten die Straßen mit Jubelrufen, die aus den Hotelzimmern zu hören waren.

Videoaufnahmen deuten darauf hin, dass die Lautstärke ausreichte, um die Spieler im Inneren zu erreichen.

Die Intensität wurde als potenziell so laut beschrieben, dass die Spieler die Rufe aus ihren Zimmern hören könnten.

Das ausdrückliche Ziel war, den ecuadorischen Spielern einen guten Schlaf zu verwehren.

Ob der Lärm sie tatsächlich wachgehalten hat, wird erst nach dem Spiel am Dienstag klar sein.

Ecuador wird wahrscheinlich weder vor noch nach dem Spiel Störungen zugeben.

Ähnliche fan‑initiierte Störungen wurden laut Associated Press in ganz Lateinamerika gemeldet.

Ecuador könnte sich darauf vorbereitet haben, Ohrstöpsel oder Weiß‑Rausch‑Geräte zu benutzen, um die Beeinträchtigung zu mindern.

Wenn Ecuador auf dem Platz träge wirkt, werden Mexikos Unterstützer behaupten, ihr Einsatz habe sich ausgezahlt.

Im Gegenteil würde eine starke Leistung Ecuadors darauf hindeuten, dass der Lärm wenig Wirkung gezeigt hat.

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