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Deutschland in Aufruhr: Nagelsmann geht, Klopp ganz oben
In einer schockierenden Ankündigung in der Nacht von Deutschlands WM‑Ausscheiden trat Julian Nagelsmann als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Rücktritt erfolgt nach einem 1:1‑Unentschieden gegen Paraguay, das im Elfmeterschießen entschieden wurde, obwohl sein Vertrag noch bis Juni 2028 läuft.
Deutschlands Ausscheiden im Achtelfinale war das dritte frühe Ausscheiden seit 2018, nach Gruppenausgleichen in den Jahren 2018 und 2022. Paraguay, der Underdog, hielt die Favoriten zu einem 1:1‑Unentschieden, bevor es im Elfmeterschießen triumphierte. Die Niederlage schärfte die Kritik an Nagelsmanns Amtszeit, die bereits wegen Kaderentscheidungen vor dem Turnierbeginn unter Beschuss stand.
Julian Nagelsmanns Position wurde sofort nach dem Schlusspfiff infrage gestellt, wobei Kritiker auf umstrittene Kaderentscheidungen vor dem Turnier hinwiesen. Nach dem Spiel erklärte er öffentlich, er wolle nicht zurücktreten, und DFB‑Sportdirektor Rudi Völler sprach seine Unterstützung für den Trainer aus. Dennoch riet der Deutsche Fußball‑Bund Nagelsmann später, zurückzutreten, ein Rat, dem er schließlich folgte.
Deutsche Medien: Nagelsmann geht nach Elfmeterschießen gegen Paraguay
Sky Sport berichtete, dass Nagelsmann sein Rücktrittsschreiben mit sofortiger Wirkung eingereicht habe, ein Schritt, der vom DFB bestätigt wurde und in Kürze offiziell verkündet werden soll. Die Ankündigung wurde zudem über die deutsche Zeitung verbreitet, was die rasche Entwicklung der Geschichte unterstreicht. Dieser abrupte Abgang lässt die Nationalmannschaft ohne Trainer zurück, während sie sich auf kommende Spiele vorbereitet. Medien spekulieren bereits, dass der ehemalige Liverpool‑Trainer Jürgen Klopp an der Spitze der Shortlist für die Nachfolge von Nagelsmann steht. Der Deutsche Fußball‑Bund steht nun vor einer umfassenden Umstrukturierung, um den Weg der Mannschaft zu zukünftigem Erfolg wieder zu ebnen.