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Transfers

Chelsea will Xhaka, Schweizer Mittelfeldspieler schwört Fokus auf WM

🇨🇭
Chelsea wird mit einem Wechsel des 33‑jährigen Schweizer Mittelfeldspielers Granit Xhaka in Verbindung gebracht, wobei Medienberichte vermuten lassen, dass der Sunderland‑Kapitän zum Londoner Klub kommen könnte, obwohl keine Ablösesumme genannt wurde. Die Spekulation folgt seinem 150. Länderspiel für die Schweiz in einem 2:0‑Sieg gegen Algerien. Das Interesse von Chelsea wird durch Xhakas Vielseitigkeit und Erfahrung in den Top‑Ligen Europas geweckt, nachdem er fast 300 Einsätze für Arsenal absolviert und zudem für Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen gespielt hat. Ein weiterer Anreiz ist die Aussicht, ihn mit seinem ehemaligen Leverkusen‑Teamkollegen Xabi Alonso, der inzwischen bei Chelsea ist, wieder zusammenzubringen. Xhaka wies die Transfergerüchte zurück und sagte: „Es ist nicht meine Aufgabe, über einen möglichen Wechsel zu Chelsea zu sprechen. Ich möchte mich voll und ganz auf die Weltmeisterschaft konzentrieren.“ Er betonte, dass seine Vertreter solche Gespräche führen. Nach dem 2:0‑Sieg gegen Algerien feierte Xhaka sein 150. Länderspiel und bemerkte: „Das Tragen des roten Trikots macht stolz. Es ist umso besser, dass wir weitergekommen sind. Zu Beginn waren wir fast zu motiviert, und wir brauchten dieses Tor.“ Er fügte hinzu, dass das Spiel der Mannschaft trotz 1:0‑Vorsprung nicht perfekt war. Die Schweiz wartet nun auf den Sieger des Ghana‑Kolumbien‑Duells im Achtelfinale, das für Samstag angesetzt ist. Die Schweizer Mannschaft will an das Momentum des Sieges gegen Algerien anknüpfen. Xhakas Karriere umfasst eine lange Station bei Arsenal, wo er fast 300 Spiele absolvierte, sowie Zeitabschnitte bei Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen. Seine Zeit bei Leverkusen ließ ihn neben Xabi Alonso spielen, eine Verbindung, die wieder aufleben könnte, sollte ein Chelsea‑Transfer zustande kommen. Für Xhaka bleibt der Fokus darauf, zur WM‑Kampagne der Schweiz beizutragen, statt einen Vereinswechsel zu verfolgen. Für Chelsea verdeutlichen die Gerüchte die Notwendigkeit, alternative Mittelfeldoptionen zu prüfen, falls der Schweizer Kapitän dem Turnier treu bleibt.

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