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Marta Kostyuk nach Raketenangriff in Nähe des Elternhauses emotional bewegt
Die ukrainische Marta Kostyuk war nach ihrem Eröffnungsspiel bei Roland‑Garros 2026 am 24. Mai sichtlich emotional. Der Vorfall ereignete sich, als ein laut Berichten abgefeuerter Raketenschlag in der Nähe des Dorfes ihrer Eltern in der Ukraine einschlug.
Die French Open 2026 startete am 24. Mai, wobei Kostyuk, ein Favorit vor dem Turnier, ihr erstes Rundenspiel bestritt. Nach ihrem Sieg wandte sie sich mit offensichtlicher Besorgnis an die Medien und berichtete vom Raketeneinschlag in der Nähe ihrer Familie.
Kostyuk schilderte die Auswirkungen des Angriffs auf ihr Privatleben und betonte die Nähe zum Haus ihrer Eltern. Ihr emotionaler Zustand war bei der Pressekonferenz nach dem Match deutlich zu spüren, wo sie Mühe hatte, die Fassung zu bewahren.
Die Verantwortlichen von Roland‑Garros bestätigten den Turnierplan, gaben jedoch keine weiteren Stellungnahmen zum äußeren Vorfall ab. Die French Open gingen nach den Spielen des Eröffnungstages planmäßig weiter.
Die ukrainische Tennisspielerin ist seit dem anhaltenden Konflikt eine lautstarke Verfechterin ihres Landes. Dieser jüngste Vorfall fügt sich zu den persönlichen Herausforderungen, denen sie sich bei der Vertretung der Ukraine auf der internationalen Bühne stellen muss.
Kostyuks nächstes Match ist für den 26. Mai angesetzt, wobei weitere Informationen zur Lage abgewartet werden. Ihre Teilnahme bleibt ein Brennpunkt für ukrainische Anhänger und die breitere Tennis‑Gemeinschaft.
Der Französische Tennisverband hat keine weiteren Kommentare zum Raketeneinschlag oder dessen möglicher Auswirkung auf Kostyuks Leistung abgegeben.