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WM

Stefan Posch mit Kieferbruch bei Österreich in WM

🇦🇹

Abwehrspieler Stefan Posch betrat das Feld für Österreich gegen Argentinien bei der Weltmeisterschaft mit einer auffälligen Kieferstütze – ein Überbleibsel des gebrochenen Kiefers, den er sich im ersten Gruppenspiel gegen Jordanien nach einer Kollision mit dem Stürmer Odeh Al-Fakhouri zugezogen hatte.

Posch konnte das Spiel trotz der Verletzung zu Ende spielen. Später bestätigte der österreichische Verband, dass sein Kiefer einen harten Aufprall erlitten hatte, und ordnete Röntgenuntersuchungen an.

Die Röntgenbilder zeigten einen Bruch, was Befürchtungen weckte, dass seine WM-Kampagne möglicherweise beendet sei und eine Operation nötig wäre. Stattdessen reiste Posch zweimal nach Los Angeles, um eine maßgefertigte Kieferstütze zu erhalten.

Nationaltrainer Ralf Rangnick überlegte, ob er Posch in der Startelf aufstellen sollte. Letztlich entschied er sich dafür, den Verteidiger im Spiel gegen Argentinien einzusetzen, wobei Posch eine schwarze Schutzmaske trug.

Während des Spiels war Posch in die Strafraumsituation um Lautaro Martínez verwickelt. Martínez verschoss zunächst den Elfmeter, verwandelte ihn aber wenige Minuten später, wodurch Lionel Messi zum Rekordtorschützen des Turniers wurde.

Der Vorfall unterstrich Poschs Präsenz auf dem Platz, sowohl durch seine Stütze als auch durch seine Rolle in der entscheidenden Strafraumsituation. Sein Einsatz unterstrich Österreichs Entschlossenheit, trotz der jüngsten Verletzungen mit einer vollwertigen Mannschaft anzutreten.

Der Kieferbruch ereignete sich in Österreichs siegreicher Gruppenspiel-Begegnung gegen Jordanien, als Posch mit dem jordanischen Stürmer Odeh Al-Fakhouri kollidierte. Diese Begegnung führte zu einem Bruch des Unterkiefers, der später mit der Stütze aus Los Angeles behandelt wurde.

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