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Benfica jagt Ex-Madrid-Star – Madrid plant Zehn-Millionen-Euro-Deal

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Benfica möchte den ehemaligen Real-Madrid-Akademiespieler Sergio Arribas verpflichten, um ihre kreativen Optionen zu stärken, während sie die Europapokal-Qualifikation anstreben. Die portugiesische Mannschaft hat bereits Verhandlungen mit UD Almería aufgenommen, die einen geforderten Preis von etwa 20 Millionen Euro für den linksfüßigen Mittelfeldspieler festgelegt haben.

Real Madrid behält 50 Prozent der wirtschaftlichen Rechte an Arribas, was bedeutet, dass jede Ablösesumme zwischen den spanischen Giganten aufgeteilt wird. Ein Deal über 20 Millionen Euro würde demnach einen Zufluss von 10 Millionen Euro für das Bernabéu generieren.

Arribas verließ Real Madrid, um regelmäßige Spielminuten in der ersten Mannschaft zu erhalten, was beim Klub unwahrscheinlich war. Seine anschließende Entwicklung in Almería hat seinen Marktwert erhalten und das Potenzial für einen lukrativen Wechsel bewahrt.

Die sorgfältige Strukturierung von Abgängen aus der Akademie ermöglicht es dem Klub, den zukünftigen Wert zu schützen, selbst wenn Spieler dauerhaft den Verein verlassen. Bereits in diesem Sommer hat Real Madrid bereits über 100 Millionen Euro aus Transfers ehemaliger Akademieabsolventen eingenommen.

Benficas Ruf, technische Spieler zu fördern und regelmäßig in europäischen Wettbewerben zu spielen, passt zu Arribas’ Profil als kreativer, intelligenter Mittelfeldspieler. Seine Linksfüßigkeit und seine Fähigkeit, das letzte Drittel zu beeinflussen, machen ihn zu einer idealen Ergänzung für die taktische Ausrichtung der portugiesischen Mannschaft.

Der entscheidende Faktor ist nun, ob Benfica den geforderten Preis von 20 Millionen Euro von Almería erfüllen kann. Gleichzeitig muss Real Madrid unter Trainer José Mourinho die Ankünfte, Abgänge und die Kaderplanung ausbalancieren, wobei ein finanzieller Zufluss diesen Prozess unterstützen würde.

Sollte der Transfer zustande kommen, wäre dies ein weiteres Beispiel für das effektive Management der Akademievermögen bei Real Madrid. Das Geschäft würde finanzielle Flexibilität bieten, ohne dass ein aktueller Stammspieler den Verein verlassen müsste.

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