WM
Bellingham führt England – Argentinien dominiert die Schweiz bei der WM
In den frühen Morgenstunden des Sonntags löschte England das Gespenst der Weltmeisterschaft, das die Norweger heimgesucht hatte, mit einem knappen 2:1-Sieg. Jude Bellingham trat dabei als entscheidende Figur für die englische Mannschaft hervor. Seine Leistung setzte den Ton, als England sich auf das Halbfinale gegen Argentinien vorbereitete.
Der 2:1-Sieg gegen Norwegen beendete das sogenannte Gespenst der Weltmeisterschaft, das seit Beginn des Turniers schwebte, und schaltete die Norweger aus dem Rennen.
Jude Bellingham war der herausragende Spieler für die Engländer, bestimmte das Spiel im Mittelfeld und lieferte den entscheidenden Funken, der die Engländer beflügelte.
Mit diesem Schwung blickt England nun dem Halbfinale gegen Argentinien entgegen, ein Spiel, das entscheidet, welche Mannschaft ins Finale einzieht.
Argentinien zeigte seinerseits seine Offensivkraft, indem es die Schweiz nach Verlängerung mit 3:1 besiegte und damit bewies, dass die Schweizer in den späten Phasen den Südamerikanern nicht gewachsen waren.
Argentinien und die Schweiz treffen im WM-Viertelfinale aufeinander
Die gegensätzlichen Wege – England, das das norwegische Gespenst zum Schweigen brachte, und Argentinien, das die Schweiz erledigte – bereiten ein Duell mit hohem Einsatz vor, das den ultimativen Weltmeisterschafts‑Champion bestimmen wird.